Kapitel 1 – Die Ankunft
Überpünktlich erscheint eine schwarze Gestalt mit einer Sonnenbrille in der Jackentasche am unteren Rand der Straße und geht in der Mischung von Dämmerlicht und dem Lich von Straßenlaternen. Nebel beginnt sich zu bilden, verschwindet aber nach wenigen Sekunden wieder. Eine Eule schreit. Niemand hört es. Am Haus angekommen öffnet er die Türe und vernimmt angenehme Musik, die von einem Mischpult zu kommen scheint. Nun auf der Stiege sitzend wartet er ab. Ganze zwei Minuten. Er beginnt zu telefonieren:
Und Melly, seits scho da?
Ja, i scho. Steah draußen!
Er steht auf und geht wieder hinaus. Rechter Hand schaut er nicht hin und linker Hand steht sie. Sie.
Niemand bemerkt, dass sich von Norden her etwas nähert. Ein dunkler Schatten, der auf die beiden zuhält.
Hallo, Anna!!
Die drei scheinen sich zu kennen. Gemeinsam taumeln sie wieder richtung Eingang und durchstreifen das Gebäude, auf dem die große Buchstaben zu schweben scheinen. Nach einigen Stunden finden sie eine tote Japanerin am Boden, die sie nach essen fragen. Die Leiche stammelt etwas auf japansisch und bedeutet den drei einen Tisch.
Kapitel 2 – 8
Sushi um acht
(aus: Der Engländer und weitere kurzgefasste Geschichten, 2003)
Angefangen hat alles mit einem Regenschirm. Ja. Mit einem hellgelben seidenen Regenschirm. Ich stehe in der Schlage vor dem Kino und mein Mitbewohner Rolf, mit dem ich verabredet bin, kommt zu spät. Es regnet und direkt neben mir steht unversehens ein Mann Mitte dreißig mit einem ungewöhnlich intensiven Blick, so dass ich mich anfangs frage, ob der meditiert oder was an der Waffel hat. Ehe ich mich versehe, teilt er seinen Regenschirm mit mir. Ich finde das aufmerksam und fange ein Gespräch an.
„Gehst du auch in den Jalla-Jalla?“
„Hm“, sagt er. „Soll recht gut sein. Weißt du, um was es geht?“
„Hab ich vergessen. Ist eine skandinavische Komödie.“
Der Mann hat sehr dunkle Augen, in denen man kaum die Pupille ausmachen kann, und er trägt Kontaktlinsen. Seine Gesichtsfarbe ist ausnehmend hell im Vergleich zu den gebräunten Gesichtern um uns herum, und hebt sich von seinen schwarzen Haaren ab. Vor uns steht ein korpulenter älterer Mann an, der sich in unser Gespräch einmischt.
„Also, ich finde ja die französischen Filme am besten. Da geht’s oft um junge Studentinnen, wie die so leben…“ Der Alte verzieht sein Gesicht zu einem schmierigen Grinsen.
Dummer Sack, denke ich mir. Ich schiele zu meinem neuen Bekannten hinüber, der gerade die Augen verdreht.
Gleiche Welle, gleiche Zeit, kommt mir in den Sinn.
Kapitel 3 – Kosten – Nutzen
Rauch steigt vom Nebentisch auf.
Kapitel 4 – Die Geschichte der Tasche
Die Handtasche ist nicht nur nützlich und schön, sie ist eine der zuverlässigsten Begleiterinnen dazu. Die große Pariser Ausstellung “Le Cas du Sac” dokumentiert die Historie dieses wichtigen Accessoires. Ebendfalls zu den Highlights von “Du Sack” zählt das gemeine Pony oder auch von Insidern “painted cattle” genannt.
Kapitel 5 – 31 – Kein Alkohol ist auch keine Lösung
Zuviel ist seither vorgefallen, als das man es könnte in nur einem Blog festhalten. Zu viel Dinge sind geschehen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Zu viel Scheibenkleister wird gebloggt, als dass man Lewis Hamilton wieder an die Spietze stellen könnte, wo er nie war.
Kapitel 32 – Der Verlust
Anna = Weg
Kapitel 33 – Das Ende
Keine Zitrusfrüchte!
Nachspann oder Abspann, wie immer ihrs nennen wollt
Geburtstagskind Anna P.
Nudlaug Melanie Z.
Tänzerin Anabela M.
Quotenschwarze Andrea H.
Pädophiler Mörder Hendrik H.
Produktionsleitung Mellytier
Programmierung Viech
Kameraführung The great HB-Guy, which was a girl
Idee Kotztante
Executive Producer Adolf H.
Musik Japsen, Papa vom Joe und Plateau
Hintergrundmusik Stadt Innsbruck
Animationsteam Mel, Eitsch, Ann, Bel, Rea
Special Thanks To
US5
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