Ich bin kein Christ, glaube nicht an Gott und halte die Entstehung des Universums durch den Zufall für wahrscheinlich. Kausalität existiert, aber erklärt nicht jede Phase unserer Existenz. Und dennoch färbe ich zu Ostern mit meiner Familie Eier, esse Spinat am “Weinenden Donnerstag” und zitiere aus der Bibel. Nicht immer gelingt mir eine empirische Sichtweise der Dinge. Oft ertappe ich mich selber dabei, wie ich ehrfürchtig zum Himmel blicke und an alte Götter denke, Unerklärliches mit Aberglaube verbinde und Kaugummi kaue, um meine Denkleistung zu erhöhen.
Ich glaube an die historische Figur “Jesus”, den Märthyrer, den Freiheitskämpfer, den Kommunisten. Die Lehre Jesu, seine Kritik an der Kirche und seine idealistische Weltanschauung war damals, und ist noch heute, weit vor der Zeit, in der das alles fruchten wird. Ja, ich glaube fest an eine Zukunft in der Nächstenliebe und nicht Gesetze die Menschen im Zaum hält. Und ich glaube an eine Zeit, in der Glaube ohne Religionskrieg gelebt werden kann.
Dieser Karfreitag ist mein Traumtag. Der Tag, an dem sich für den Augenblick eines Tagtraumes die Bergpredigt Jesu erfüllt. Der Tag, an dem Menschen die Freiheit des Mitmenschen respektieren. Der Tag, an dem die Liebe zum pantheistischen Prinzip erhoben wird.
Täglich schlägt sich die Menschheit mit Problemen herum, die sie sich selbst gemacht hat.
Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Körper, wie ihr euch kleiden sollt. Ist das Leben nicht mehr als die Speise, und der Körper mehr als die Kleidung? 26. Blickt auf die Vögel des Himmels, dass sie weder sähen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater nährt sie. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? 27. Aber wer von euch, die ihr euch sorgt, vermag seine Lebensdauer auch nur um eine Elle zu verlängern? 28. Und was sorgt ihr euch um Bekleidung? Beobachtet die Blumen des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und sie spinnen auch nicht.
(Mt 6, 25-28)
Hier der Beweis, dass auch ich aus der Bibel zitiere – weil ich es kann.
Die Lehren Jesu, sind wie die Lehren Gandhis in der Quintessenz menschenliebende Lehren, denen ich nur zu gerne folge und versuche zu folgen. Die “Verwirrung” in Richtung Gott haben andere, wie Buddha, durch andere Kräfte ersetzt. Schlussendlich kommt es aufs Gleiche raus: Lebt man nach einer dieser Einstellungen, muss man sich damit zufrieden geben die Wange hinzuhalten, den Dieb als Bruder zu schätzen und sich Selber (auf)zugeben, im Gegenzug sollte man, ohne es zu erwarten, ebendiese Nächstenliebe spüren können. Lasst uns davon träumen, dass – nur für eine Minute (eine Trauerminute für Jesus) – alle Menschen nach dem Gutmenschenprinzip handeln. Ich würde ihn lieben, diesen Jesus, der diese Vision erschafft. Ich würde ihm die Füße waschen und ihn, um seines Willen, verraten. Es wäre mein Jesus. Mein persönlicher Jesus.
Wenn man die Überschrift eines Posts vor der Idee zum Inhalt des Posts schreibt, kommt man in einen gewissen Erklärungsnotstand. Nichts desto trotz schreibe ich exklusiv für dich (ja du – schau nicht so blöd ) meinen Post weiter.
Ob die Piraten das Holz des russischen Frachters für den Bau neuer Wahlurnen in Afghanistan verwenden wollten?
Wie wir wohl alle wissen treffen sich diesem Samstag Deutsche Burschenschaften in Innsbruck zu einem Festkommers zu Ehren des Terroristen Freiheitskämpfers Andreas Aldi Hofer. Ich möchte hiermit Genossen und Genossinnen dazu aufrufen die linken Ideale nicht zu verraten – vor allem nicht für sinnlosefreie Aktionen gegen Burschenschafter, die sich nicht gegen die Utopie einer freien, gleichen und gerechten Welt stellen. Auch möchte ich euch alle dazu anhalten dieses Sommerloch-Event nicht dazu zu nutzen, um gegen, die uns in Innsbruck nicht verfeindete Polizei, anzugreifen, anzupöbeln oder in großem Maße zu provozieren.
Diese Demonstrationen sollen und müssen den Zweck erfüllen, der Bevölkerung, unseren Mitmenschen, zu zeigen, dass die Linken in Innsbruck geeint sein können, wenn es sein muss, und sich gegen den Auflauf von falschem Nationalstolz und gegen die Ausnutzung des Festkommers durch Rechtsradikale Gruppierungen aussprechen und dafür auf ihre Freizeit verzichten.
Ich bitte euch alle unseren ohnehin schlechten Ruf nicht weiter zu beschmutzen. Sei es mit Spraydosen oder Ziegelsteinen. Revolution findet im Kopf statt, nicht in der linken Hand, die sich gegen Menschen erhebt! Lasst das Brandschatzen und den Hass den Rechten Blöcken. Die Zeit in denen der Zweck die Mittel heilt ist längst vergangen und kehrt hoffentlich nicht allzubald zurück.
Lasst uns stehend Fallen im Schlachtfeld des Kommers und beugt euch nicht der Gewalt und der Aggression.
Wie die schweizer (Online-)Zeitung gestern schrieb, wird Rapidshare wohl in Zukunft nicht mehr Platzspender für diverse Raubkopien und illegale Dateien sein. Wegen dem Einstieg ins Musikbusiness alá iTunes muss sich Rapidshare mit Universal und Co arrangieren. Aber lest selber:
Und weiter im Text: Pressemitteilung von RS heute Mittag:
30.04.2009 | 11:41 Uhr
Pressemitteilung
Auskunftsanspruch in Deutschland betrifft nur schwere Rechtsverletzungen
Tausch von Privatkopien bleibt unberührt
Cham, Schweiz (ots) – Die Gesetzesnovelle des Paragrafen 101 des deutschen Urheberrechtsgesetzes (Auskunftsanspruch) hat Verunsicherung unter den RapidShare-Anwendern weltweit verursacht. Sie betrifft jedoch ausschließlich Services, die in Deutschland genutzt werden.
Das deutsche Gesetz sieht den Auskunftsanspruch für Rechtsverletzungen “gewerblichen Ausmaßes” vor. Er wird in der Regel entweder bei besonders vielen oder bei besonders schweren Rechtsverletzungen geltend gemacht. “Dementsprechend betrifft der Auskunftsanspruch die meisten deutschen User nicht, ihre Privatsphäre und ihre Daten sind genau so geschützt wie zuvor. Wir protokollieren nicht, was ein Anwender herunterlädt. Die informationelle Selbstbestimmung ist einer der Grundsätze jeder Demokratie. Gleichzeitig halten wir uns an die Gesetze. Dass diese Tatsache als Enthüllung kommentiert wird, ist überraschend”, erläutert Bobby Chang, COO von RapidShare. “Der Austausch von Dateien über RapidShare ist genauso legal wie das Nutzen jedes anderen Webhosters, auch in Deutschland. Aufgrund der Privatkopie darf jeder Käufer von seinen Datenträgern, die nicht kopiergeschützt sind, ein privates Duplikat anfertigen und es beispielsweise bei RapidShare speichern. Erlaubt ist außerdem, über RapidShare eine Kopie solcher Dateien an Freunde oder Verwandte weiterzugeben.” Verboten ist jedoch, urheberrechtlich geschütztes Material öffentlich zugänglich zu machen, also beispielsweise Links zu Musik oder Filmen in Foren zu posten.
Ob und in welchem Umfang Auskunft erteilt wird, ist von Land zu Land und Fall zu Fall unterschiedlich geregelt. Anfragen zu Transaktionen in Deutschland können jedoch an alle Internetprovider, Filehoster oder anderer Serviceanbieter weltweit gestellt werden, unabhängig von ihrem Firmensitz oder vom Standort ihrer Server. “Wer glaubt, wir würden einfach so IP-Adressen herausgeben, irrt sich”, stellt Chang klar.
Noch ein paar Gedanken von “echten” Filesharern
[...] sowieso schwachsinnig, die laden Archive hoch die dann direkt artist-albumname- releasecrew heißen, und die jeder Arsch entpacken kann der nen Rechtsklick machen kann. [...] solche Leute gehören einfach in den Knast allein Ihrer Dummheit wegen…
Man sollte noch erwähnen, dass 20min.ch sowas wie bild.de ist.
Zum Glück hab ich noch nichts bei Rapidshare geupped; ganz nach dem Motto “einmal Leecher immer Leecher”
Na endlich geht mal was in die Richtung. Die RS scheiße geht mich eh schon lange an… Für was gibts denn Server mit schreibrechten? Eben! Uppen auf Pubs und Str0s. Nennt mich altmodisch, aber es hat sich bewährt. Und wie heißts so schön: Never change a running system.
Ajo selbst wenn bringt das löschen JETZT eh nichts mehr, wieder viel gelaber um den heißen brei herum. Solange ich keine Post bekomme ist mir das egal
Deutsche Übersetzung:
(von Georg Pichler auf rigardi.org)
“Ich stehe heute hier, demütig, vor der Aufgabe die vor uns liegt und dankbar für das Vertrauen, dass ihr mir in Gedanken an die Opfer unserer Vorfahren geschenkt habt. Ich danke Präsident Bush für seinen Dienst an der Nation, und auch für seine Großzügigkeit und Zusammenarbeit während der Amtsübergabe.
Amerika ging vorwärts, weil wir an unsere Ideale geglaubt haben.
Vierundvierzig Amerikaner haben nun den präsidialen Eid abgelegt. Diese Worte wurden gesprochen in den aufbrausenden Wellen des Reichtums und stillen Wassern des Friedens. Und doch, oft genug, wird dieser Eid abgenommen inmitten aufziehender Wolken und wütenden Stürmen. In diesen Momenten ging Amerika vorwärts, nicht nur wegen den Fähigkeiten und Visionen seiner höchsten Amtsinhaber, sondern weil wir – das Volk – weiter an die Ideale unserer Väter geglaubt haben und unseren Gründungsurkunden treu geblieben sind.
So ist es gewesen. So muss es auch mit dieser Generation Amerikanern sein.
Es ist weit bekannt, dass wir uns in der Mitte einer Krise stehen. Unser Land ist im Krieg, gegen ein weitreichendes Netzwerk der Gewalt und des Hasses. Unsere Wirtschaft ist schwer getroffen, als Konsequenz aus Gier und Unverantwortlichkeit einiger weniger, doch auch unserem kollektiven Versagen schwere Entscheidungen zu treffen und die Nation auf ein neues Zeitalter vorzubereiten. Häuser wurden verloren, Arbeitsplätze abgebaut, Betriebe geschlossen. Unser Gesundheitswesen ist zu teuer, unsere Schulen versagen zu oft und jeder Tag bringt uns weiteres Zeugnis, dass unsere Art der Energienutzung unsere Gegner stärkt und den Planeten bedroht.
Dies sind die Anzeichen der Krisen wie wir sie in den Daten und Statistiken lesen. Weniger messbar, aber nicht weniger profund ist der Verlust an Selbstsicherheit im ganzen Land – eine nagende Angst, dass Amerikas Niedergang unausweichlich wäre und die nächste Generation ihre Erwartungen drosseln muss.
Wir werden sie meistern!
Heute sage ich euch, dass die Hürden vor uns real sind. Sie sind schwierig zu überwinden und zahlreich. Wir werden sie nicht leicht meistern und nicht in kurzer Zeit. Doch ich weiß dies, Amerika: Wir werden sie meistern!
Wir versammeln uns heute, weil wir die Hoffnung der Angst vorgezogen haben und die Einheit für den Zweck über Streit und Zwiespalt.
Wir sind heute gekommen um das Ende der kleinlichen Streitereien und falschen Versprechen zu verkünden, der gegenseitigen Beschuldigungen und abgenutzten Dogmen, die viel zu lange unsere Politik im Würgegriff hatten.
Alle verdienen eine Chance, ihr Glück zu finden.
Wir sind immer noch eine junge Nation, aber – in den Worten der heiligen Schrift – die Zeit ist gekommen um die kindischen Sachen beiseite zu schieben. Die Zeit ist gekommen um die Kraft unseres immerwährenden Geistes zu erneuern; um die Geschichte zum besseren zu wenden; um dieses kostbare Geschenk, die noble Idee die von Generation zu Generation gereicht wurde: das göttliche Versprechen, dass alle gleich und frei sind und eine Chance verdienen ihr Glück zu finden.
Durch die Erneuerung der Großartigkeit unserer Nation verstehen wir, dass diese niemals selbstverständlich ist. Sie muss verdient werden. Unsere Reise war nie eine Abkürzung oder das Zufriedensein mit weniger. Sie war nie der Pfad der Mutlosen – jener die die Muße der Arbeit vorziehen oder nur nach dem Wohlergehen der Reichen und Berühmten sinnen. Doch waren es die Abenteurer, die Macher, die Erschaffer von Dingen – manche gefeiert, doch oft Männer und Frauen in der Anonymität ihres Labors – die uns den langen, steinigen Weg zu Reichtum und Freiheit geebnet haben.
Für uns packten sie ihre wenigen weltlichen Besitztümer und reisten über Meere auf der Suche nach einem neuen Leben.
Für uns arbeiteten sie in Ausbeuterbetrieben und siedelten gen Westen, widerstanden dem Knall der Peitsche und pflügten die harte Erde.
Für uns kämpften und starben sie, an Orten wie Concord und Gettysburg, der Normandie und Khe Sahn.
Amerika ist mehr als die Summe unserer Einzelinteressen.
Die Zeit verging und diese Männer und Frauen rangen und brachten Opfer und arbeiteten bis ihre Hände rauh waren, damit wir ein besseres Leben führen könnten. Für sie war Amerika mehr als die Summe unserer Einzelinteressen, größer als alle Unterschiede durch Geburt oder Reichtum oder Partei.
Dies ist die Reise, die wir heute fortsetzen. Wir bleiben die reichste und stärkste Nation der Erde. Unsere Arbeiter sind nicht weniger fleißig als zu Beginn dieser Krise. Unsere Köpfe sind nicht weniger erfindungsreich, unsere Güter und Dienster nicht weniger benötigt als sie es letzte Woche, letzten Monat oder letztes Jahr waren. Unsere Kapazitäten bleiben ungeschmälert. Doch die Zeit der Sturheit, des Beschützens von wenigen Einzelinteressen und das Abschieben unliebsamer Entscheidungen – diese Zeit ist mit Sicherheit zu Ende. Von heute an müssen wir uns aufrichten, uns den Staub abklopfen und mit der Arbeit beginnen, Amerika zu erneuern.
Überall wo wir hinsehen gibt es Arbeit zu verrichten. Der Zustand der Wirtschaft verlangt nach Taten, kühn und schnell, und wir werden handeln – nicht nur um neue Jobs zu schaffen, sondern um ein neues Fundament für unser Wachstum zu legen. Wir werden Straßen und Brücken bauen, die elektrischen Netze und digitalen Leitungen die unseren Handel füttern und uns zusammenschweißen. Wir werden der Wissenschaft ihren verdienten Stellenwert zurückgeben und die Wunder der Technologie nutzen um die Qualität unserer Gesundheitsversorgung zu steigern und ihre Kosten zu senken. Wir werden die Sonne, den Wind und die Erde nutzbar machen um unsere Autos zu betanken und unsere Fabriken zu betreiben. Und wir werden unsere Schulen, unsere Colleges und Universitäten verändern, so dass sie den Anforderungen eines neuen Zeitalters entsprechen. All das können wir tun. Und all das werden wir tun.
Nun gibt es auch solche, die das Ausmaß unserer Ambitinen in Frage stellen – die behaupten dass unser System nicht zu viele große Pläne verträgt. Ihr Erinnerungsvermögen ist kurz. Denn sie haben vergessen, was dieses Land bereits vollbracht hat, was freie Männer und Frauen erreichen können, wenn Vorstellungskraft und der gemeinsame Zweck sich einen und sich Erfordernisse und Courage gesellen.
Die alten Argumente sind heute nicht mehr wirksam.
Was die Zyniker nicht verstehen ist, dass sie sich der Boden unter ihnen fortbewegt hat, dass die abgestandenen politischen Argumente, die uns so lange ausgezehrt haben, heute nicht mehr wirksam sind. Die Frage die wir heute stellen ist nicht ob die Regierung zu groß oder zu klein ist, sondern ob sie funktioniert – ob sie Familien hilft Jobs zu einem guten Gehalt zu finden, sich darum sorgt ob sie sich einen Ruhestand in Würde leisten können. Wo die Antwort “Ja” ist, wollen wir vorwärts schreiten. Wo die Antwort “Nein” lautet, enden die Programme. And jene unter uns, die das Geld der Öffentlichkeit verwalten werden zur Verantwortung gezogen werden – es weise auszugeben, Schlechtes zu reformieren und unser Geschäft bei Tageslicht zu betreiben – denn nur dann können wir das vitale Vertrauen zwischen einem Volk und seiner Regierung wiederherstellen.
Now, there are some who question the scale of our ambitions — who suggest that our system cannot tolerate too many big plans. Their memories are short. For they have forgotten what this country has already done; what free men and women can achieve when imagination is joined to common purpose, and necessity to courage.
Die Frage ist auch nicht, ob der Markt eine gute oder schlechte Kraft ist. Seine Macht Reichtum zu generieren und die Freiheit zu vergrößern ist unbestreitbar, doch diese Krise erinnert uns daran, dass der Markt ohne einem wachsamen Auge ausser Kontrolle geraten kann – und eine Nation kann nicht prosperieren, wenn sie nur die Prosperierenden bevorzugt. Der Erfolg unserer Wirtschaft war nicht immer allein abhängig von unserem Bruttosozialprodukt, doch von der Verteilung des Reichtums, unserer Fähigkeit jedem wollenden Herzen eine Möglichkeit zu geben, nicht aus Wohltätigkeit, sondern weil es der sichereste Weg zu unserem Allgemeinwohl ist.
Wir lehnen die Wahl zwischen Sicherheit und unseren Idealen ab.
Und für unsere gemeinsame Verteidigung lehnen wir die Wahl zwischen Sicherheit und unseren Idealen als falsch ab. Unsere Gründerväter, die Risken eingingen die wir uns kaum vorstellen können, haben eine Charta verfasst um die Herrschaft des Gesetzes und der Menschenrechte zu sichern, eine Charta erweitert vom Blut der Generationen. Diese Ideale erhellen noch immer die Welt und wir werden sie nicht der Zweckdienlichkeit wegen aufgeben. Daher sage ich dies zu allen anderen Menschen und Regierungen die uns heute zusehen, von den großen Hauptstädten bis zu dem kleinen Dorf in dem mein Vater zur Welt kam: Wisset, dass Amerika ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes ist, die eine Zukunft des Friedens und der Würde suchen, und das wir bereit sind einmal mehr zu führen.
Erinnert euch, dass frühere Generationen den Faschismus und Kommunismus nicht nur mit Raketen und Panzern überwanden, doch mit stabilen Allianzen und immerwährender Überzeugung. Sie verstanden, dass unsere Macht alleine uns nicht beschützen kann und uns auch nicht berechtigt zu handeln wie es uns beliebt. Stattdessem wussten siee. dass unsere Macht durch ihren bedächtigen Einsatz wächst, unsere Sicherheit der Gerechtigkeit unserer Ziele entspringt, der Kraft unseres Beispiels, der mäßigenden Wirkung von Bescheidenheit und Zurückhaltung.
Wir sind die Bewahrer dieses Erbes.
Wir sind die Bewahrer dieses Erbes. Einmal mehr von diesen Prinzipien geleitet können wir diesen neuen Bedrohungen begegnen, die noch größeren Einsatz verlangen – immer stärkere Zusammenarbeit und Verständnis zwischen den Nationen. Wir werden anfangen, den Irak verantwortungsvoll seinen Einwohnern zu überlassen, und einen hart verdienten Frieden in Afghanistan schmieden. Mit alten Freunden und früheren Feinden werden wir unermüdlich arbeiten um die nukleare Gefahr zu mindern und die Gefahr der Klimaerwärmung zu bannen. Wir werden uns nicht für unseren Lebensstil entschuldigen noch werden wir zaudern ihn zu verteidigen Und an jene die die Erfüllung ihrer Ziele durch Terror und das Töten Unschuldiger suchen: Euch sagen wir dass unser Geist stärker ist und nicht gebrochen werden kann. Ihr könnt uns nicht überdauern und wir werden euch bezwingen.
Denn wir wissen, dass die Vielfältigkeit unserer Herkunft eine Stärke, keine Schwäche ist. Wir sind eine Nation von Christen und Mislimen, Juden und Hindus – und Nichtgläubigen. Wir sind geformt von jeder Sprache und Kultur, zusammengebracht von jedem Winkel dieser Erde und weil wir den bitteren Geschmack des Bürgerkriegs und der Trennung gekostet und aus diesem dunklen Kapitel stärker und vereinter hervorgegangen sind, können wir nichts anderes glauben, als dass der alte Hass eines Tages weichen wird, dass die Stammeslinien verschwinden werden, während die Welt immer kleiner wird und die gemeinsame Menschheit sich zeigt, und dass Amerika seine Rolle im Geleit in eine neue Ära des Friedens einnehmen wird.
Wir reichen euch die Hand, wenn ihr eure Faust öffnet.
And die muslimische Welt: Wir suchen nach einem neuen Weg nach vorne, basierend auf gegenseitigem Interesse und gegenseitigem Respekt. An die Führer dieser Erde die den Konflikt suchen und die Probleme ihrer Gesellschaften auf den Westen schieben: Wisset, dass eure Völker euch daran messen werden, was ihr erschafft, nicht was ihr zerstört. An jene, die durch Korruption, Betrug und Ausschaltung von Widerspruch an ihrer Macht hängen: Wisset dass ihr auf der falschen Seite der Geschichte steht, doch dass wir die Hand reichen werden wenn ihr gewillt seit, eure Faust zu öffnen.
An die Menschen armer Länder: Wir werden mit euch zusammen arbeiten um eure Farmen florieren und sauberes Wasser fließen zu lassen, um verhungernde Leiber zu ernähren und hungrige Geister zu füttern. Und an jene Nationen wie unsere, die den Reichtum genießen: Wir sagen, wir können es uns nicht länger leisten, das Leiden ausserhalb unserer Grenzen zu ignorieren, noch können wir die Ressourcen unserer Erde verbauchen ohne auf die Auswirkungen zu achten. Denn die Welt hat sich verändert, und so müssen wir uns verändern.
Dieser Moment wird eine Generation prägen.
Während wir den Weg betrachten, der sich vor uns ausbreitet, erinnern wir uns in demütiger Dankbarkeit an die tapferen Amerikaner, die zu dieser Stunde in weit weg gelegenen Wüsten und fernen Gebrigen patroullieren. Sie haben heute etwas zu uns zu sagen, so wie all die gefallenen Helden, wie sie in Arlington liegen, über die Zeiten zu uns flüstern. Wir ehren sie nicht nur, weil sie die Wächter unserer Freiheit sind, sondern weil sie den Geist des Dienstes verkörpern, den Willen die Bedeutung in etwas Größerem zu finden als ihnen selbst. And jetzt, an diesem Moment – einem Moment der eine Generation prägen wird – ist es genau dieser Geist, der uns allen innewohnen muss.
Denn so viel eine Regierung auch tun kann und muss ist es am Ende der Glaube und die Hingabe der Amerikaner, auf die diese Nation angewiesen ist. Es ist die Güte einen Fremden aufzunehmen, wenn die Dämme brechen, die Selbstlosigkeit der Arbeiter die eher ihre Stunden kürzen als einen Freund seine Arbeit verlieren zu sehen, die uns durch unsere dunkelsten Stunden leitet. Es ist die Courage des Feuerwehrmannes, ein verqualmtes Stiegenhaus zu stürmen, aber auch die Bereitschaft der Eltern, ein Kind zu ernähren, die letztendlich über unser Schicksal entscheidet.
Unsere Herausforderungen mögen neu sein. Die Mittel, mit denen wir ihnen begegnen mögen neu sein. Doch die Werte von denen unser Erfolg abhängt – harte Arbeit und Ehrlichkeit, Mut und Fairness, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus – diese Werte sind alt. Diese Werte sind wahrhaftig. Sie waren die stille Kraft unseres Fortschritts Zeit unserer Geschichte. Es ist die Rückkehr dieser Wahrheiten, die von Nöten ist. Eine neue Ära der Verantwortung ist von uns gefordert – eine Einsicht in der Hand jedes Einzelnen, das wir Pflichten zu erfüllen haben, unsere Nation und die Welt. Pflichten, die wir nicht widerwillig annehmen, sondern bereitwillig ergrifen, fest im Wissen das es nichts erfüllenderes für den Geist, nichts bestimmenderes für den Charakter als uns selbst einer schwierigen Aufgabe hinzugeben.
Es ist dies der Preis und das Versprechen der Bürgerschaft.
Es ist dies die Quelle unseres Selbstbewusstsein – das Bewusstsein, das Gott uns ruft einem ungewissen Schicksal Form zu geben.
Es ist die Bedeutung unserer Freiheit.
Es ist dies die Bedeutung unserer Freiheit und unseres Bekenntnisses – warum Männer, Frauen und Kinder jeder Rasse und jedes Glaubens an dieser schillernden Promenade teilhaben können, und warum ein Mann, dessen Vater vor weniger als 60 Jahren in einem hiesigen Restaurant vielleicht nicht bedient worden wäre, nun vor euch stehen und diesen heiligsten aller Eide ablegen kann.
So lasst uns diesen Tag mit Erinnerungen kennzeichnen, daran wer wir sind und wie weit wir gereist sind. Im Jahr von Amerikas Geburt, im kältesten aller Monate, drängte sich eine kleine Gruppe Patrioten um ein ausgehendes Lagerfeuer am Ufer eines eisigen Flusses. Die Hauptstadt war verlassen, der Feind rückte vor. Der Schnee war befleckt mit Blut. An einem Moment, an dem die Revolution zu scheitern drohte, verordnete der Vater unseres Landes die Verlautbarung folgender Worte:
“Lasst der zukünftigen Welt gesagt sein, dass in den Tiefen des Winters, als nichts als Hoffnung und Tugend zu überleben vermochte, dass diese Stadt und dieses Land, in Aufruhr durch eine alles bedrohende Gefahr, sich aufraffte, um ihr entgegen zu treten.”
Lasst sie sagen: Wir trugen das Geschenk weiter.
Amerika. Im Angesicht der drohenden Gefahr, in diesem Winter der Not, erinnern wir uns an diese zeitlosen Worte. Mit Hoffnung und Tugend lasst uns einmal mehr den eisigen Strömungen widerstehen und den Stürmen trotzen, die kommen mögen. Lasst unsere Kindeskinder einmal sagen, dass wir, wenn wir auf die Probe gestellt wurden, wir uns weigerten unsere Reise aufzugeben, wir nicht zurück wichen und auch nicht taumelten. Und, mit dem Blick fixiert auf den Horizont und Gottes Gnade über uns, trugen wir das Geschenk der Freiheit weiter und übergaben es sicher an die zukünftigen Generationen.”
Errechnen und erkennen sie durch logisches Denken, wo sich der Vater befindet.
Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind.
In 6 Jahren wird die Mutter 5-mal so alt sein wie ihr Kind.
Diese zwei logischen Aussagen scheinen nichts mit dem Standort des Vaters zu tun haben. Auf den ersten Blick! Lassen Sie uns ersteinmal das Alter des Kindes ausrechnen zu dem Zeitpunkt, an dem unser Beispiel stattfindet.
Wir wandeln also unseren Text in Gleichungen.
(1). m = k + 21
(2). m + 6 = (k + 6) * 5
Lösen wir die Gleichungen auf, so erhalten wir:
m = 20,25
k = – 0,75
Zum Zeitpunkt unsere Angabe ist das Kind also – 0,75 Jahre alt. Bedeutet, dass es in genau 9 Monaten geboren wird. Geht man von einer mittleren Schwangersaftsdauern von 9 Monaten aus, so muss der Vater zum Zeitpunkt der Aufgabenstellung definitiv am gleichen Ort, sehr nahe an der Mutter sein und einen Orgasmus haben.
… von einem weißen Weihnachten, welches auch in Alabama unten Schwarze Jungen und weiße Mädchen Schneeflocken beschert. Aber vielmehr träume ich von einer globalen Erderwärmung, die uns gleiches Wetter, wie vor 40 Jahren beschert. Das ist ein Klimawandel!
Während gewisse Großkonzerne tiroler Speck verkaufen, den die Deutschen aus Irland importieren und einige interessante Stoffe enthält, fliehen wir in Geldnot auf Christkindlmärkte und besorgen us Dinge, die uns vor der bösen Weltwirtschaftskrise schützen.
Aja, ich verleugne keine Krise. Ich wäre sogar sehr froh um eine Krise. Und einen Krieg. Von mir aus auch einen Krieg der Welten. So oder so, wird sich nicht viel ändern, auch wenn wieder ein paar junge Menschen sich Straßenschlachten liefern. Eine Weltwirtschaftskrise. Also eine Richtige. Nicht eine, wo ein paar Mittelständische Anleger alles verlieren, sondern eine, welche die Weltwirtschaft wirklich trifft. Oder ein Weltkrieg. Aber der folgt unmittelbar auf die Krise, auf den müssten wir nicht warten. Nur auf die Krise.
Inwischen leben wir weiter, verkriechen uns hinter Materiellem und versuchen mit unserer kranken Sexualität und unser unmacht zu sozialen Fertigkeiten klarzukommen. Wir machen also einfach weiter. Und noch ein bisschen weiter.
Lasst euch nicht entmutigen. Wie war das mit dem Diesseits? Ist ja nur die Vorhölle zum Fegefeuer…
Manchmal werde ich gefragt, an was ich denn glaube, wenn nicht an Gott. Diese eine Sache, diese Gottheit. Eine weitere Autorität von vielen? Ein weiteres Wesen über mir?
Ich kann mich schlichtweg nicht mit dem Gedanken abfinden, etwas über mir zu haben, auf das ich keinen Einfluss habe. Etwas, das mit Willkür herrscht. Und etwas, für das ich meine Aufgeklärtheit verleugnen muss, um es zu sehen. Oder fühlen.
Aber selbst ich glaube. Allerdings an andere Dinge. Mehrere Dinge. Wenn man so will pflege ich eine Polytheismus. Ich bin also Polytheist (Götzendiener) und nicht Atheist. Denn so wie andere Gott vergöttlichen, kann ich Liebe oder Hass vergöttlichen. Schon habe ich ein Duales Weltbild. Gut und Böse. Somit hin bin ich kein Atheist, auch wenn ich es gerne sage, in “meinen” Kreisen oft sogar mit Beifall und Zustimmung belohnt.
Nun will ich aber nicht weiter vom Thema ablenken, denn ich wollte niederschreiben – auch wenn ich das schon getan habe – an was ich denn so glaube. Meine polytheistischen Gottheiten sind irgendwie Zweckgebunden. Vergleichbar mit den zweckdienlichen griechischen oder römischen Göttern. Der Zentrale begriff bei mir ist Macht. Nicht aber diese böse angehauchte Macht. Sondern ehr Macht im Sinne von Naturmächten. Ich glaube an fünf Natur Grundmächte. Teils übernommen von anderen, wie zum Beispiel das Hohe Gut der Wahrheit von Mohandas Gandhi. Teils selbst erdacht, und doch wieder von anderen gestohlen.
Denn wer kann nach Tausenden Jahren Menschheitsgeschichte davon sprechen, etwas als erster gedacht zu haben?
Ich glaube an
die Macht des Zufalls in Bezug auf die Anfänge.
die Macht der Wahrheit in Bezug auf Gerechtigkeit.
die Macht des Volkes in Bezug auf Systeme.
die Macht der Liebe in Bezug auf Menschlichkeit.
und
die Macht selber zu Wählen in Bezug auf den Sinn des eigenen Lebens.
Bei Unklarheiten, sucht euch eigene Götter, denn dies sind meine! Ich erhebe Besitzanspruch darauf und werde alles tun um sie zu verteidigen!
Vor drei Tagen wurden auf wikileaks.org die IP-Adressen des Deutschen Geheimdienstes (Bundes Nachrichten Dienst) veröffentlicht und stehen zum Download als .pdf-Datei bereit.
Die Rätselrater wünschen euch allen einen schönen Sommer!
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Der Rätselrater Gedanken
Unser Spezialeingreiftruppe kämpft an forderster Front gegen Massenverblödung und Hirnlosigkeit. So manche Schlacht wurde ohne uns geschlagen, und wenn wir mal dabei waren, wurden wir dafür gründlich geschlagen! Doch nichts hält uns davon ab "mitten drin" statt "nur dabei" zu sein und so tarnen und täuschen wir und sehen nicht anders aus als ihr.